Statements

Für mich sind die “Projekte der Hoffnung” eine alljährlich wiederkehrende Erfahrung, die mir immer wieder auf ganz besondere Art und Weise zeigt, dass ich meiner Verzweiflung und Ohnmacht angesichts der dunklen Seiten der menschlichen Existenz nicht so viel Raum geben darf. Inspirierende Gespräche und das gelebte Vorbild der vorgestellten Persönlichkeiten machen mir immer wieder Mut, nicht aufzugeben.

Armin Jäger, selbst. Tischler

Speziell der Samstag der Projekte der Hoffnung mit dem sehr inspirierenden und berührenden Austausch mit den PreisträgerInnen ist jedes Jahr ein ganz besonderes Erlebnis für mich. Herz und Bewusstsein öff-nen sich immer wieder dafür, unter welch schwierigen Bedingungen die Mehrzahl der Menschen auf unse-rer Erde lebt und wie viel einzelne Menschen oder Organisationen erreichen können, wenn sie sich mutig für positive Veränderungen einsetzen. Und ganz besonders wertvoll finde ich, dass jährlich hunderte Schü-lerInnen mit diesen beeindruckenden PreisträgerInnen in einen Austausch kommen können!

Gerda Schmidt, Ökoprofit

Es waren sehr beeindruckende und berührende Geschichten, über Missstände in den jeweiligen Heimat-ländern, über die persönlichen Überzeugungen und Visionen, die Sie zu ihrem Lebensauftrag führten. Sie haben uns erzählt, wie sie es angehen und wie sie es machen. Sie sprachen von ihrem täglichen Kampf, vom Leid und von der Not, und wie sie wieder aufstehen und weiter machen, auch wenn sie angegriffen werden und was ihnen die Kraft gibt, um nicht aufzugeben. Sie haben uns wichtige Informationen überge-ben, die wir hier nirgendwo nachlesen können. Sie erzählten uns aber vor allem auch warum es sich lohnt sich für die richtigen Anliegen einzusetzen und dass wir es gemeinsam schaffen können. Es war für mich eine reine Freude auf der 10. Tagung der „Projekte der Hoffnung“ dabei gewesen zu sein. Ich bleibe zutiefst davon berührt und habe unglaubliche Kraft daraus schöpfen können.

Nicole Jansco-Lissy, Coaching

10 Jahre Projekte der Hoffnung ! 9 davon konnte ich wahrnehmen. Die Gedanken, Motive und Berichte von den Taten der PreisträgerInnen kennenzulernen und mit ihnen persönlich ins Gespräch zu kommen sind mir über die Jahre so wertvoll geworden für mein eigenes soziales und politisches Engagement. Steter Tropfen höhlt den Stein und dranbleiben! Die vielen kleinen Schritte wertschätzen und sehen, dass sie Großes bewirken können: dazu gibt mir dieses Projekt immer wieder neue Hoffnung und Mut!

Andrea Hahn, Kaspar-Hauser Schule Überlingen

Was mich tief beeindruckt hat, ist, dass jemand wie Jumada aus einer indigenen Kultur in einer Buch-handlung in Bregenz sitzt und ausspricht, was ich schon lange spüre. Wie notwendig es ist, dass wir uns wieder verbinden mit der Natur. Dass solche Aussagen endlich bei uns ankommen, öffentlich gesagt wer-den von einem Menschen, der von einem Ort kommt, von dem die Wissenschaft sagt, dass dort die Wurzeln und der Beginn der menschlichen Zivilisation ist, hat mich zutiefst berührt.

Maria Schähle, Feldenkreislehrerin

Wahrhaftige Hoffnung: Eine Welt in Harmonie, Gerechtigkeit und Gesundheit, eine Welt mit höchstem Le-benswert, eine Welt auf dem Weg zum Schöpferischen und Wohltuenden, zum guten Leben für alle. Eine solche Zielbestimmung braucht Menschen, die dies verwirklichen wollen und Initiativen dafür setzen. Die „Projekte der Hoffnung“ bieten Räume zur Begegnung mit genau jenen Personen! Deren Mut und Einsatzbereitschaft bringt uns den genannten Zielen näher. In Anerkennung dafür wurden sie mit dem al-ternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Diese Menschen sind für mich Leitstern und Quelle der Inspiration zugleich. Auf den „Projekten der Hoffnung“ haben wir die Chance von ihnen berührt zu werden. Im wahrsten Sinne des Wortes und in der vollen Tiefe der Bedeutung. Deshalb sind die „Projekte der Hoffnung“ so wichtig für mich, für uns hier in diesem Land.

Konrad Steurer, Die Faehre

Sowohl SchülerInnen als auch Lehrpersonen waren sehr beeindruckt und tief berührt vom Vortrag und der anschließenden Fragerunde. Am Ende wurde um Autogramme gebeten und ganz viele Selfies mit der Preisträgerin gemacht. Auch vom Vertiefungstag waren die beiden Schülerinnen total begeistert. Ich wollte mich einfach nochmal bedanken, dass wir als Schule bei diesem Programm dabei sein dürfen und so Gele-genheit haben, Menschen wie Sima Samar zu treffen.

Annelies Schaffer, Gymnasium Feldkirch

Die Teilnahme bei den Projekten der Hoffnung ist mittlerweile ein fester Bestandteil in meinem Jahresrythmus und ein wirkliches Bedürfnis geworden. Als Mitbegründerin eines Bürgerforums rund um ein aktives Bewusstsein für das Wasser erfüllt mich das Kennenlernen der alternativen NobelpreisträgerInnen und deren Projekte,ihr Entstehen und ihr Anliegen zutiefst mit Mut und Zuversicht,dass auch unsere kleinen Schritte Grosses bewegen können.Die Möglichkeit der persönlichen Begegnung ist so mir so wertvoll, da ich die Kraft der gemeinsamen Arbeit an der Zukunftsgestaltung direkt spüren kann.

Andrea Hahn

Die Projekte der Hoffnung sind für mich ein ganz wichtiger Motivationsfaktor für meine eigene Arbeit. Hier begegne ich Menschen, die von ihrer Idee so überzeugt waren bzw. sind, dass sie sich Schritt für Schritt und ohne sich beirren zu lassen auf den Weg gemacht haben. Und das alles ganz unspektakulär, aber mit einem inneren Strahlen und einem langen Atem. Das macht immer wieder Mut!

Ingrid Benedikt

Die Projekte der Hoffnung sind für mich ein fixer Bestandteil im Jahresablauf geworden. Viele der ReferentInnen haben mich schon überaus fasziniert und beeindruckt . Besonders diese großartig gelebte Courage von einzelnen Menschen, die sich für eine gute Sache und oft gegen viel Widerstand einsetzen ist aus meiner Sicht das Besondere, das Bemerkenswerte und das Nachahmenswerte. Deshalb finde ich auch die von Projekte der Hoffnung ermöglichten Begegnungen mit jungen Menschen besonders wertvoll. Persönlich schätze ich auch die Begegnung mit der Internationalität der ReferentInnen.

Peter Klinger

Ich habe mit vielen anderen Leuten, die etwas bewegen wollen, die Erfahrung gemacht, dass wir uns immer wieder fragen: „Was haben wir da bloß angefangen?“. Die viele Arbeit, das Gefühl, alles allein machen zu müssen, die Hinder- und Ärgernisse … machen mutlos. Die Projekte der Hoffnung, mit allen diesen wunderbaren authentischen Menschen, zeigen, was schwierig – und denn noch möglich ist – wenn sich Menschen in den Dienst einer Aufgabe stellen und sich vernetzen. Die Projekte der Hoffnung zeigen, wie das Unmögliche möglich wird. Die Projekte der Hoffnung sind Vorbild, stärken mein Vertrauen und die Verantwortung meine Fürsorge auszudehnen für ein größeres Ganzes. Wie schön, dass wir mit allen Menschen, die in Projekten der Hoffnung arbeiten, verbunden sind und ich Marielle Manahl, Christian Hörl, Sonja Gnaiger, Geseko von Lüpke und den Sponsoren einen Herzgruß schicken darf …

Karin Metzler