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Alternativer Nobelpreis Idee Wirkung Literatur Links Film ansehen
Vorarlberg Geladene Preisträger Eröffnung Diskussion Tagung Kino Schule Kontakt Presse CD Veranstalter Anmeldung Sponsoren Eindrücke Das waren die Projekte der Hoffnung 2011 Der RLA (Right Livelihood Award) unterstützt nicht nur direkt und unmittelbar. Wissen und Erfahrungen der Preisträger werden einer breiten Öffentlichkeit zuteil. Dabei zeigt sich, dass Einzelne oder kleine Gruppen oft unlösbar erscheinenden Problemen entgegentreten; sie handeln gemeinsam, mobilisieren andere und bringen so den Stein im Interesse aller ins Rollen. Der alternative Nobelpreis soll außerdem immer wieder Debatten über unsere Wertvorstellungen und Ziele in Gang setzen. Er bringt Menschen mit unterschiedlichen Interessen und Projekten zusammen, stärkt sie und unterstützt ihre Ideen, um Zukunftsmodelle zu formen und zu verwirklichen. Ein Förderer aus Lateinamerika hat den Alternativen Nobelpreis als «den weltweit wichtigsten Preis sozialen Wandels, der sowohl persönliches Engagement als auch praktische Aktion würdigt», bezeichnet. Anlässlich der 25. Verleihung sagte Jakob von Uexküll: «Die Right Livelihood Awards haben bedrohtes Leben geschützt und Gefängnistüren geöffnet, ebenso wie sie Türen zu Ministerbüros öffneten. Sie geben Ressourcen, Zutrittsmöglichkeiten, Hoffnung und Vertrauen. Dieser Preis ist ein Bote aus der Zukunft, wie der Friedensnobelpreis 2004 an Wangari Maathai beweist.» 20 Jahre zuvor wurde sie mit dem Alternativen Nobel-preis ausgezeichnet. ![]() In einem Interview meinte die kenianische Umweltschützerin: «Dass ich den Friedensnobelpreis mit der Begründung erhielt, dass es ohne intakte Umwelt keinen wirklichen Frieden geben könne, bestätigt die Denkrichtung, die die Right Livelihood Foundation schon seit einem Vierteljahrhundert verfolgt. Sie hat schon in ihrer Frühzeit sehr richtungsweisende Zeichen gesetzt.» |