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Das waren die Projekte der Hoffnung  2011  



Jugendliche im Gespräch
13 Höhere Schulen mit dabei

17. November und 18. November

Die Weltbevölkerung wächst mit einem enormen Tempo. Bereits heute sind fast ein Drittel aller Menschen auf unserer Erde Jugendliche. Sie und die nachfolgenden Generationen haben ein Recht auf eine gesunde und lebenswerte Welt. Seit den Anfängen der Projekte der Hoffnung sind Schulen mit eingebunden. Sie sind das Herzstück der Projekte der Hoffnung. In Vorträgen, Workshops und Diskussionen können die SchülerInnen gemeinsam mit mutigen Menschen nach anderen Antworten suchen. Die Jugendlichen bereiten sich intensiv auf den Besuch vor, beschäftigen sich in einzelnen Fächern oder fächerübergreifend mit dem Leben des Preisträgers, der ihre Schule besucht und dem Projekt, für das er ausgezeichnet wurde. Wenn möglich werden thematische Verbindungen zu Vorarlberg hergestellt.

Kooperationsschulen: Bregenz: BG Blumenstraße, BG Gallus , PG Mehrerau. Dornbirn: Sportgymnasium Schoren. Götzis: BORG

Eine weitere Veranstaltung mit einem Preisträger findet jedes Jahr in der Firma Omicron statt. Nach einem Vortrag kommen SchülerInnen mit dem Preisträger und untereinander ins Gespräch.

Kooperationsschulen: BG Bludenz, BG Dornbirn, BORG Egg, Sacre Coeur Riedenburg Bregenz, HTL Dornbirn und Rankweil, HAK Bregenz und Lustenau

„Die Projekte der Hoffnung sind für die beteiligten SchülerInnen – aber auch für uns LehrerInnen – eine einmalige Gelegenheit, beeindruckende Persönlichkeiten kennenzulernen.“ Mag. Andreas Thurnher, Sportgymnasium

Der Unterschied zwischen arm und reich wurde so deutlich. Was Agnivesh sagte, hat für mich sehr weise geklungen. Sehr schön fand ich, seine humorvolle Art und wie er auf uns Schüler eingegangen ist. Halil Calim, BG Blumenstraße